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Thomas Heimann, neuer Restaurantleiter und Sommelier im Gourmet-Restaurant Der Butt, bringt eine langjährige Erfahrung mit und kehrt als gebürtiger Rostocker in seine Heimatstadt zurück.
Das neue Zuhause ist eingerichtet – das 60 mal 40 Meter große Robbenbecken im Yachthafen Hohe Düne in Warnemünde ist fertig gestellt, das schwimmende Forschungsinstitut, ein 53 Meter langes, umgebautes Flussschiff ist im Mai im Yachthafen vor Anker gegangen – jetzt ziehen am 01. Juni neun Robben vom Kölner Zoo in den Yachthafen Hohe Düne.
Zugleich nehmen die Wissenschaftler des Marine Science Center unter der Leitung von Professor Guido Dehnhardt ihre Forschungsarbeit an der Ostsee mit den liebenswerten Meeressäugern auf. Zukünftig werden in Europas größtem Robben-Forschungsinstitut im Yachthafen Hohe Düne die Orientierungsmechanismen von Meeressäugern in ihrer natürlichen Umgebung untersucht.
War die Robbenforschung bereits im Kölner Zoo eine Attraktion, so wird sie in Zukunft – mit Experimenten in freier Natur – auf Hohe Düne noch spannender. Den Besuchern des schwimmenden Forschungsinstituts im Yachthafen Hohe Düne bietet sich die großartige Gelegenheit, den Wissenschaftlern bei ihrer Arbeit über die Schultern zu schauen. Sie erleben die Robben in ihrer natürlichen Umgebung und können sich alle Experimente erklären lassen. Professor Dehnhardt vom Institut für Biowissenschaften in Rostock verspricht den Besuchern, ihnen einen dem Menschen unbekannten Lebensraum durch die Augen der Robben zu zeigen.
Dazu Klaus D. Blasche, General Manager des Warnemünder Yachting & SPA Resorts: „Wir sind glücklich, dass unser Yachthafen der perfekte Standort für ein international so bedeutendes wissenschaftliches, aber auch für das Land so wichtiges touristisches Projekt ist. Die liebenswerten Tiere wurden ja bereits mit Sehnsucht erwartet.“
Weitere Informationen:
Yachthafenresidenz Hohe Düne
Christiane Huch-Baden
Pressesprecherin
Tel. 0381 / 50 40 62 21
Fax 0381 / 50 40 62 29
Yachthafenresidenz Hohe Düne GmbH
Am Yachthafen 1, 18119 Rostock Warnemünde, Tel. +49 381 50 400